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Review of: Traden lassen

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On 13.12.2017
Last modified:13.12.2017

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Traden lassen Wie 14 Profi-Trader grandios scheiterten und eine Viertel Million Euro versenkten Der Veranstalter "Trade-Champion" hat insgesamt 16 Trader eingeladen, die vorher eine positive Rendite nachweisen konnten. Tatsächlich werben viele Aussteller mit Messepreisen: Wie bei normalen Brokern ist es auch bei Social-Trading-Plattformen möglich, ein Demokonto zu eröffnen und es erst einmal super generator casino virtuellem Geld zu versuchen. Dadurch sind Sie jederzeit bereit zum Trading, wann auch immer der beste Zeitpunkt sein mag. Durch die steuerliche Betrachtung Beste Spielothek in Wahmbeck finden das Bild hier also noch vernichtender ausfallen. Und das ist das eigentlich spannende am Trading. Auch wenn viele dabei der Erfolgsillusion unterliegen - mehr dazu in Grund 4. Als wichtigsten Punkt sollten Sie jedoch daran sizzling hot 777 online, auf sich selbst zu achten, gesund und glücklich zu bleiben. Für den Investor ist Statistik weniger traden lassen.
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Das Ziel war es, den Zuschauern profitable Handelssysteme in der Praxis zu zeigen, um davon zu lernen. Es gab kaum profitable Handelssysteme.

Und wir sprechen hier wohlgemerkt nicht über unerfahrene, naive Anleger: Diese 16 Trader entstammen einer Vorauswahl, waren teilweise in der Trading-Szene sehr bekannt und mussten vorherige Gewinne nachweisen.

Sonst wären sie auch nicht mit je Das Statement des Veranstalters: Das gleiche gilt für jeden Berufsbereich: Und vor diesem Hintergrund bringt es auch nichts, wenn es nur ein extrem kleiner Bruchteil schafft, mit dem Trading erfolgreich zu sein.

Diesen kleinen Bruchteil gibt es in jedem Berufszweig - allein zufallsbedingt. Sowohl von Privatanlegern, als auch von gestandenen Profis.

Abseits der rosaroten "So-wirst-du-reich"-Brille. Mittlerweile sind es nicht nur Menschen, die einen Tradinggewinn durch ihr Handeln erzielen wollen, sondern immer mehr Computer-Algorithmen , die Menschen in ihrer Schnelligkeit und Disziplin schlagen.

Dazu kommen immer mehr selbstlernende Algorithmen Stichwort "machine learning" , die laufend Daten auswerten und keine Regeln mehr brauchen, sondern selbst profitable Handelsstrategien erkennen und diese auswerten, lange bevor der menschliche Anleger diese entdeckt.

Das Traden war nicht nur in der Vergangenheit enorm schwierig, es wird in der Zukunft vermutlich nur noch schwieriger. Ganz zu schweigen davon, in Anbetracht des Zeitaufwands, des Risikos und den anderen hier genannte Gründe eine angemessene Rendite zu erreichen.

Ist nicht viel, aber immerhin. Du kannst deutlich risikoärmer und mit viel geringerem Aufwand breit in den Markt investieren.

Nur ein Bruchteil der Trader, die Gewinne machen, schaffen es, ihr Geld stärker als der Markt zu verzinsen. Das Erzielen von Gewinnen ist nicht die entscheidende Kennzahl.

Es gibt andere Alternativen, die womöglich…. Hier wurden noch nicht einmal die steuerlichen Nachteile des aktiven Handelns berücksichtigt.

Bei einer passiven Buy-and-hold-Anlage müssen Gewinne erst bei Verkauf versteuert werden und können bis dahin weitere Gewinne erwirtschaften: Der aktive Anleger muss ebenfalls beim Verkauf die seltenen Gewinne versteuern, was jedoch viel schneller vorkommt.

Deshalb gibt es dort keinen Steuerstundungseffekt. Durch die steuerliche Betrachtung würde das Bild hier also noch vernichtender ausfallen.

Die langfristige Geldanlage ist ein Zusatz zu deinem bestehenden Einkommen. Es hat einen geringen Zeitaufwand und alle Gewinne aus dieser Geldanlage beeinträchtigen dein Arbeitseinkommen nicht.

Du musst die Kurse stundenlang verfolgen, um günstige Gelegenheiten zum Handeln zu entdecken. Steigt der Kurs wie gewünscht?

Fällt der Aktienkurs zu stark? Das ist aktive Arbeit um Geld zu verdienen, was nichts Schlechtes ist. Aber höchstwahrscheinlich hast du schon einen Hauptberuf, der dir 8 Stunden täglich abverlangt.

Da wird es schwierig , wenn du jetzt noch stundenlang Börsenkurse verfolgen willst. Selbst wenn du also als Trader Gewinne machen solltest, die den Markt übersteigen, darfst du den zeitlichen Aufwand nicht vergessen.

Dein Arbeitslohn ist genauso ein Stundenlohn, wie es bei einem Trader der Fall ist. Und selbst wenn Beweise geliefert werden, ist kaum nachzuvollziehen, ob dieser Erfolg tatsächlich auf Kompetenz beruht oder auf purem Zufall.

Denn wenn Millionen von Tradern handeln, ist es allein zufallsbedingt notwendig, dass einige - ohne jegliches Talent oder Fähigkeiten - ihr Geld vermehren werden.

Kompetenz kann nicht dadurch beurteilt werden, ob jemand sein Geld vermehrt hat. Wenn es so wäre, wäre jeder Lotto-Gewinner, Pokerspieler und Roulette-Spieler, der zwei Mal hintereinander auf die richtige Farbe gesetzt hat, ein Anlageexperte.

Die vorhandenen, verlässlichen Studien zeigen ein deutliches Bild: Viele Menschen zeigen aber ihre Gewinne in Bildern oder Videos wo noch nicht einmal klar ist, ob es Können oder reines Glück war.

Na klar, ist verständlich. Wenn jemand scheinbar sehr einfach, sehr viel Geld in sehr kurzer Zeit verdient, würden wir das alle gerne nachmachen.

Von den Menschen, die ihr Studium abgebrochen haben und denen es dadurch finanziell heute viel schlechter geht, hörst du einfach nichts.

Eine Illusion, die ziemlich naiv ist und langfristig nie zu mehr, sondern nur zu weniger Geld führen wird. Genau das ist beim Traden der Fall: Du verdienst nur Geld, wenn du aktiv vor dem Computer sitzt, beobachtest, kaufst, analysierst und verkaufst.

Wenn du dein Geld erst einmal angelegt hast, kann es seelenruhig unangetastet bleiben. Es vermehrt sich also selbst dann, wenn du keine Zeit oder keine Lust auf die Börse hast.

Das ist das Schöne: Dein Geld vermehrt sich passiv. Der Trader muss aktiv arbeiten, damit das Geld sich vermehrt. Und das wird in den allermeisten Fällen noch nicht einmal mit einer besseren Rendite belohnt.

Trading ist beliebt und bekommt durch das Internet ganz neue Reichweiten geboten. Im Fernsehen werden Trading-Plattformen beworben und damit wahrscheinlich noch mehr Menschen zu Tradern gemacht.

Ich habe dir aber gezeigt, dass es in den meisten Fällen weder aus finanziellen , zeitlichen oder anderen Gründen sinnvoll ist, dich dem Trading zu widmen.

Ja, es gibt Menschen, die damit Gewinne machen. Auch wenn viele dabei der Erfolgsillusion unterliegen - mehr dazu in Grund 4. Dann gibt es die Schüler, die nur das Nötigste machen - und später trotzdem immer die bessere Note haben.

Die Trader tun alles, reagieren auf jedes Signal und hechten jeder Strategie hinterher, um möglichst gut zu investieren.

Der kluge, langfristige Anleger lehnt sich zurück , macht nur das Nötigste und justiert nur, wenn es wirklich sein muss.

Und steht am Ende mit der besseren Rendite dar. Aber Hoffnung und Glück sind keine Dinge, die dich bei der optimalen Vermehrung deines Geldes weiterbringen.

Eine Alternative zum kurzfristigen Trading ist das langfristige Investieren. Save my name, email, and website in this browser for the next time I comment.

Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare per E-Mail. Ich habe 7 sehr gute Gründe für dich, warum du… das Day-Trading womöglich lieber anderen überlässt oder dich weiter informieren solltest, falls du das für die einzige Möglichkeit zu einer guten Rendite hältst.

Inhaltsübersicht 7 Gründe, warum du nicht traden solltest. Die Rolle von selbstlernenden Computer-Algorithmen im Trading.

Warum du die Finger vom Trading lassen solltest. Das klingt echt spannend! Jetzt kommt aber der Haken: Privatinsolvenz als jähriger Ingenieur?

Er steht mit 26 Jahren trotz eines guten Gehalts kurz vor der Privatinsolvenz: Das kann — gerade beim Börsenstart — eine ziemlich hohe Hürde sein.

Er fährt recht zügig, aber immer besonnen und kommt zuverlässig an sein Ziel. Die Fahrt des Traders verläuft anders: Wie erfolgreich sind Trader wirklich?

Kommen wir also ans Eingemachte: Wie erfolgreich ist das Traden wirklich? Und für die, die kurzfristig Gewinne machen, hält die Glückssträhne nicht lange an: Wer verdient daran immer Geld?

Die Broker und die Trading-Coaches. Wie 14 Profi-Trader grandios scheiterten und eine Viertel Million Euro versenkten Der Veranstalter "Trade-Champion" hat insgesamt 16 Trader eingeladen, die vorher eine positive Rendite nachweisen konnten.

Natürlich kann man durch Trading Geld verdienen. Es geht um ganz andere Fragen, die dafür wichtig sind. Bezogen auf das Trading sind die interessanteren Frage viel mehr: Wie hoch stehen die Chancen , mit dem Trading wirklich viel Geld zu verdienen?

Kommst du überhaupt an das Wissen, um erfolgreich traden zu können? Welche Nachteile sind mit dem Trading verbunden? Gibt es lohnenswerte Alternativen , wie du dein Geld auch ohne Trading profitabel investieren kannst?

Das System hört sich logisch an, ist es aber nicht. Oft wechseln die Rankingpositionen im Minutentakt, mancher Trader ist innerhalb eines Jahres — oder noch länger — nur ein einziges Mal für 10 Minuten auf Platz eins.

Haben Sie den idealen und besten Trader erwischt, wenn Sie sich genau in diesen zehn Minuten für den Top Trader entschieden haben, der auf Platz eins stand?

Eine Frage, die sicherlich nicht pauschal beantwortet werden kann. Es ist keineswegs gesagt, dass diese Strategie mit Ihrem Risikoverhalten vereinbar ist.

Das liegt meist an riskanten und kurzfristigen Strategien. Gelegentlich setzen Trader bewusst auf riskante Anlagestrategien, wie beispielsweise hohe Hebel, um bei den Rankings die vorderen Plätze zu erreichen.

Entwickelt sich der Markt dann tatsächlich wie erwartet, profitieren sie von den Gewinnen und dem steigenden Rang.

Diese Trader reagieren leider oft auch sehr rasch mit einer Risikoerhöhung, sollte es zu Verlusten kommen, meist ist dass dann der Beginn einer Spirale in den Abstieg.

Blinder Aktionismus kann Ihnen als Follower in diesem Zusammenhang übrigens durchaus auch sehr schaden. Es ist deshalb sinnvoll die Transaktionen des Traders unter die Lupe zu nehmen und zu überprüfen, wonach der Trader seine Strategie ausrichtet.

Sollten Sie einem Trader folgen, der Trends gelegentlich ignoriert und immer wieder riskant agiert, hilft Ihnen nur ein rechtzeitiger Ausstieg.

Sie sollten lieber auf langfristige Strategien setzen. Um ihren Status als Top Trader zu verifizieren, benötigen sie bei verschiedenen Portalen eine Mindestanzahl an Transaktionen.

Das lässt sich unter dem Gesichtspunkt des Geschäftsmodells durchaus nachvollziehen. Alls Anleger sollten Sie derartige Auflagen jedoch mit Skepsis betrachten.

Bei der Auswahl des Traders bieten Strategiebeschreibungen eine erste Orientierung, hier hinterlegen Trader ihre Strategien, beispielsweise für den Ein— und Ausstieg.

Darüber hinaus wird dort beschrieben, welche Zeiträume und Werte bei dem jeweiligen Top Trader im Fokus liegen. Auf gar keinen Fall sollte man einer Strategie nur aufgrund einer zu erwartenden Rendite nacheifern.

Es ist wichtig, dass Sie als Anleger selbst dahinter stehen und der Strategie inhaltlich zustimmen. Dies wiederum können Sie nur, wenn Sie die Hintergründe der Strategie kennen und ihr zustimmen.

Das setzt dann unter anderem voraus, dass Sie zunächst für sich selbst die Frage klären, womit Sie überhaupt handeln wollen, bzw. Möchten Sie täglich, stündlich oder lieber nur wöchentlich Charts über Ihre Anlagen sehen?

Sie werden sehr schnell feststellen, dass der Handel mit Wertpapieren keine dauerhafte Anwesenheit oder Beobachtung von Ihnen fordert, sofern Sie klare Präferenzen definieren und sich daran orientieren.

Auch die beste Strategie ist nicht ohne Risiko. Zu den wichtigsten Anhaltspunkten bei der Beurteilung des Risikos gehört die Volatilität sowie der maximal mögliche Verlust Drawdown.

Mit der Volatilität wird der Schwankungsbereich von Rohstoffpreisen oder Wertpapieren über einen definierten Zeitraum bezeichnet.

Den stärksten Wertverlust innerhalb einer beobachteten Periode ergibt den maximalen Drawdown. Er zeigt also den höchstmöglichen Verlust innerhalb eines bestimmten Zeitfensters, den der Anleger hätte erleiden können.

Sie bieten zur Risikominimierung weitere Informationen an, beispielsweise kann der Faktor pro Trader individuell eingestellt werden, womit sich das Risiko verringern oder erhöhen lässt.

Von Kind an wird uns eingetrichtert, wie wichtig es ist, dass wir aus der Geschichte lernen. Im späteren Leben vergessen wir diese Weisheit leider allzu oft.

Es ist ja durchaus nicht unwichtig, wie viel Erfahrung ein Trader auf einer Plattform mitbringt, welche Gewinne oder Verluste werden erzielt?

Womit war ein Trader wann besonders erfolgreich? Es ist für Ihren Erfolg und die Auswahl des Top-Traders wichtig, dass Sie sich diese Fragen stellen und mit der allgemeinen Marktentwicklung vergleichen.

Optimal ist es, wenn die Marktentwicklung und die Strategie des Traders übereinstimmen. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie sich in der Hauptsache für Trader mit einer Transaktionshistorie von mindestens 12 Monaten interessieren.

Auch bei den Top-Tradern geht es in der Hauptsache darum, dass sie möglichst viel Geld verdienen möchten.

Das erreichen Sie durch eine möglichst hohe Anzahl an Followern. Es ist daher nur allzu menschlich, dass diese Trader hin und wieder die eine oder andere verlustreiche Transaktion offen lassen und so die eigene Bilanz polieren.

Das können Sie durchschauen, indem Sie sich intensiv mit der Tradingstatistik im Zusammenhang mit den offenen Trades auseinandersetzen.

Entstanden sind sie aufgrund der Enttäuschungen, die in der letzten Finanzkrise von all den Beratern verursacht wurden.

Sie können am Ende tatsächlich positive Marken setzen, was allerdings Transparenz und proaktives Handeln voraussetzt.

Hinzu kommt noch eine elementar notwendige Diskussions- und Empfehlungsbasis. Auf diese Weise können Kapitalanleger von Expertenwissen profitieren, welches ihnen vorher nicht zur Verfügung stand.

Das versetzt sie nun in die Lage wie ein Experte zu handeln, obwohl sie eigentlich keiner sind. Wenn man sich näher mit dem Markt beschäftigt stellt man schnell fest, dass die im Social Trading führenden Player keineswegs altbekannte Finanzinstitute sind, sondern eher High-Tech-Start-ups.

Das liegt daran, dass sich die etablierten Finanzinstitute, nach wie vor, mit der Integration des Internets in ihre eigenen Aktivitäten schwer tun.

Oft sind elementare Fragen noch nicht geklärt. Beispielsweise welche Kanäle in Zukunft für den Dialog mit den Kunden bereitstehen sollen bzw. Der Zulauf, über den die neuen Vertriebskanäle beim Traden verfügen, zeigt den althergebrachten Bankinstituten mehr als deutlich, dass sie schnellstmöglich auf den neuen Zug aufspringen sollten — und zwar bevor er endgültig abgefahren ist.

Bisher ist der Trend Richtung Social Trading auf jeden Fall ungebrochen, immer wieder entdecken neue und weitere Anleger die Form der Kapitalanlage, mit sämtlichen Vor- und Nachteilen für sich.

Die inzwischen zahlreichen Social Trading Plattformen bieten im Web unterschiedliche Ansätze, wobei sich alle Anbieter mit den sozialen Aspekten des Web identifizieren und sie mit der Option von Finanzanlagen kombinieren.

Als Orte für Diskussionen und einen umfangreichen Informationsaustausch sind Trading Communities ideal, nicht nur für Einsteiger. Darüber hinaus können die Mitglieder einer solchen Community oft von nützlichen Extras, wie Redaktionstipps, Analysen und Charts profitieren.

Da diese Communities in der Regel kostenlos genutzt werden können und Anleger den Handel nicht direkt über die Community-Plattform betreiben, gibt es in diesem Bereich eigentlich nichts zu kritisieren.

Hinzu kommt, das Copy-Trading-Portale einen relativ unkomplizierten Einstieg in den Wertpapierhandel ermöglichen. Die Einstiegshürden sind niedrig, die meisten Funktionen erklären sich selbst.

Allerdings geht auch hier nichts für den vollkommen Ahnungslosen. Immer wieder kann man auch bei den Karrieren auf einer Plattform feststellen, dass die Nutzer irgendwann den Portalen entwachsen.

Bis dahin können Copy-Trading-Portale eine lohnenswerte Einstiegshilfe darstellen, zumal meist die Möglichkeit zur Nutzung von Demokonten besteht, die obendrein auch noch kostenlos sind.

Immerhin ist der Ankauf von Aktien eine Investition in eine unternehmerische Wertentwicklung. Sie sollten sich darauf konzentrieren, die Wertentwicklung, mitsamt der Aktie, auch tatsächlich zu erleben.

Das ist nicht unbedingt die Strategie, die von allen Social Trading Portalen gefördert wird, manche von ihnen appellieren eher an die niedrigen Instinkte der Anleger.

Ein Klick — und fertig! Denken Sie immer daran: Trotz aller angepriesenen Transparenz und den unterschiedlichsten Bewertungskriterien werden Sie nie endgültig herausfinden, wer sich hinter dem Social Guru oder dem Experten versteckt, für den Sie sich gerade interessieren.

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Und wir sprechen hier wohlgemerkt nicht über unerfahrene, naive Anleger: Diese 16 Trader entstammen einer Vorauswahl, waren teilweise in der Trading-Szene sehr bekannt und mussten vorherige Gewinne nachweisen.

Sonst wären sie auch nicht mit je Das Statement des Veranstalters: Das gleiche gilt für jeden Berufsbereich: Und vor diesem Hintergrund bringt es auch nichts, wenn es nur ein extrem kleiner Bruchteil schafft, mit dem Trading erfolgreich zu sein.

Diesen kleinen Bruchteil gibt es in jedem Berufszweig - allein zufallsbedingt. Sowohl von Privatanlegern, als auch von gestandenen Profis.

Abseits der rosaroten "So-wirst-du-reich"-Brille. Mittlerweile sind es nicht nur Menschen, die einen Tradinggewinn durch ihr Handeln erzielen wollen, sondern immer mehr Computer-Algorithmen , die Menschen in ihrer Schnelligkeit und Disziplin schlagen.

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Das Traden war nicht nur in der Vergangenheit enorm schwierig, es wird in der Zukunft vermutlich nur noch schwieriger.

Ganz zu schweigen davon, in Anbetracht des Zeitaufwands, des Risikos und den anderen hier genannte Gründe eine angemessene Rendite zu erreichen.

Ist nicht viel, aber immerhin. Du kannst deutlich risikoärmer und mit viel geringerem Aufwand breit in den Markt investieren.

Nur ein Bruchteil der Trader, die Gewinne machen, schaffen es, ihr Geld stärker als der Markt zu verzinsen. Das Erzielen von Gewinnen ist nicht die entscheidende Kennzahl.

Es gibt andere Alternativen, die womöglich…. Hier wurden noch nicht einmal die steuerlichen Nachteile des aktiven Handelns berücksichtigt. Bei einer passiven Buy-and-hold-Anlage müssen Gewinne erst bei Verkauf versteuert werden und können bis dahin weitere Gewinne erwirtschaften: Der aktive Anleger muss ebenfalls beim Verkauf die seltenen Gewinne versteuern, was jedoch viel schneller vorkommt.

Deshalb gibt es dort keinen Steuerstundungseffekt. Durch die steuerliche Betrachtung würde das Bild hier also noch vernichtender ausfallen. Die langfristige Geldanlage ist ein Zusatz zu deinem bestehenden Einkommen.

Es hat einen geringen Zeitaufwand und alle Gewinne aus dieser Geldanlage beeinträchtigen dein Arbeitseinkommen nicht. Du musst die Kurse stundenlang verfolgen, um günstige Gelegenheiten zum Handeln zu entdecken.

Steigt der Kurs wie gewünscht? Fällt der Aktienkurs zu stark? Das ist aktive Arbeit um Geld zu verdienen, was nichts Schlechtes ist.

Aber höchstwahrscheinlich hast du schon einen Hauptberuf, der dir 8 Stunden täglich abverlangt. Da wird es schwierig , wenn du jetzt noch stundenlang Börsenkurse verfolgen willst.

Selbst wenn du also als Trader Gewinne machen solltest, die den Markt übersteigen, darfst du den zeitlichen Aufwand nicht vergessen.

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Denn wenn Millionen von Tradern handeln, ist es allein zufallsbedingt notwendig, dass einige - ohne jegliches Talent oder Fähigkeiten - ihr Geld vermehren werden.

Kompetenz kann nicht dadurch beurteilt werden, ob jemand sein Geld vermehrt hat. Wenn es so wäre, wäre jeder Lotto-Gewinner, Pokerspieler und Roulette-Spieler, der zwei Mal hintereinander auf die richtige Farbe gesetzt hat, ein Anlageexperte.

Die vorhandenen, verlässlichen Studien zeigen ein deutliches Bild: Viele Menschen zeigen aber ihre Gewinne in Bildern oder Videos wo noch nicht einmal klar ist, ob es Können oder reines Glück war.

Na klar, ist verständlich. Wenn jemand scheinbar sehr einfach, sehr viel Geld in sehr kurzer Zeit verdient, würden wir das alle gerne nachmachen.

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Genau das ist beim Traden der Fall: Du verdienst nur Geld, wenn du aktiv vor dem Computer sitzt, beobachtest, kaufst, analysierst und verkaufst.

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Das ist das Schöne: Dein Geld vermehrt sich passiv. Der Trader muss aktiv arbeiten, damit das Geld sich vermehrt.

Und das wird in den allermeisten Fällen noch nicht einmal mit einer besseren Rendite belohnt. Trading ist beliebt und bekommt durch das Internet ganz neue Reichweiten geboten.

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Ja, es gibt Menschen, die damit Gewinne machen. Auch wenn viele dabei der Erfolgsillusion unterliegen - mehr dazu in Grund 4. Dann gibt es die Schüler, die nur das Nötigste machen - und später trotzdem immer die bessere Note haben.

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Und steht am Ende mit der besseren Rendite dar. Aber Hoffnung und Glück sind keine Dinge, die dich bei der optimalen Vermehrung deines Geldes weiterbringen.

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Inhaltsübersicht 7 Gründe, warum du nicht traden solltest. Die Rolle von selbstlernenden Computer-Algorithmen im Trading.

Warum du die Finger vom Trading lassen solltest. Das klingt echt spannend! Jetzt kommt aber der Haken: Privatinsolvenz als jähriger Ingenieur?

Er steht mit 26 Jahren trotz eines guten Gehalts kurz vor der Privatinsolvenz: Das kann — gerade beim Börsenstart — eine ziemlich hohe Hürde sein.

Er fährt recht zügig, aber immer besonnen und kommt zuverlässig an sein Ziel. Die Fahrt des Traders verläuft anders: Wie erfolgreich sind Trader wirklich?

Kommen wir also ans Eingemachte: Wie erfolgreich ist das Traden wirklich? Und für die, die kurzfristig Gewinne machen, hält die Glückssträhne nicht lange an: Wer verdient daran immer Geld?

Die Broker und die Trading-Coaches. Wie 14 Profi-Trader grandios scheiterten und eine Viertel Million Euro versenkten Der Veranstalter "Trade-Champion" hat insgesamt 16 Trader eingeladen, die vorher eine positive Rendite nachweisen konnten.

Natürlich kann man durch Trading Geld verdienen. Es geht um ganz andere Fragen, die dafür wichtig sind.

Bezogen auf das Trading sind die interessanteren Frage viel mehr: Wie hoch stehen die Chancen , mit dem Trading wirklich viel Geld zu verdienen?

Kommst du überhaupt an das Wissen, um erfolgreich traden zu können? Welche Nachteile sind mit dem Trading verbunden?

Gibt es lohnenswerte Alternativen , wie du dein Geld auch ohne Trading profitabel investieren kannst?

Zumal es vermutlich nur schwerer wird als einfacher: Das ist aber falsch. Es gibt andere Alternativen, die womöglich… besser risikoärmer nicht so zeitintensiv … sind und deshalb mehr zu empfehlen sind — selbst WENN du zu den wenigen Prozent gehörst, die mit dem Trading Geld verdienen.

Wenn du allerdings als Trader Geld verdienen willst, musst du viel Zeit opfern. Aber ein Profi ist noch nie vom Himmel gefallen.

Zehn Jahre später ist der Markt mit den Papieren in aller Munde und unglaublich profitabel. Von den Sparkassen bis hin zu den Genossenschaftsbanken emittiert jede ihre eigenen Zertifikate.

In den vergangenen Jahren hat sich Social Trading rasant entwickelt. Im letzten Jahr erreichte die Innovation auch mehr und mehr die informierten Privatanleger.

Foren und Blogs entstanden, auf Fachmessen gab es etliche Podiumsdiskussionen zum Thema. Anbieter schärfen ihr Profil am Markt, die Wirtschaftspresse informiert ausführlich, und immer wieder, über den neuen Trend.

Demnächst wird man feststellen, dass Finanzdienstleister und etablierte Broker Social Trading ins Angebot aufnehmen. Womöglich befassen sich schon in einem Jahr auch die Banken mit dem Thema — die etablierten Bankhäuser brauchen ja immer nochmal ein wenig länger.

Je populärer Social Trading wird, umso mehr Kunden werden nach entsprechenden Angeboten fragen. Man kann regelrecht zuschauen, wie das Produkt am Markt wächst.

Das Wachstum der noch jungen Branche steht und fällt mit der Qualitätssicherung, sie ist von entscheidender Bedeutung. Am Ende werden sich nur die wirklich seriösen Anbieter am Markt etablieren.

So wie man das System inzwischen kennt, warten alle erst einmal ab, bis sich die Risiken genauer verifizieren lassen, bevor sich dann traditionelle Finanzdienstleister darum bemühen, die entsprechenden Plattformen zu übernehmen.

Das wird dafür sorgen, dass sich langfristig die Anbieterzahl verringern wird. Dadurch wird auch der Markt breiter, Social Trading wird seinen festen Platz in der Finanzbranche erhalten.

Dabei kann es für Broker und Finanzdienstleister durchaus sinnvoll und auch ertragreich sein, diese Form der Geldanlage in das eigene Angebot aufzunehmen, um damit inaktives Kundenkapital zur Anlage zu motivieren.

Auch für den Vermögensverwalter ist Social Trading nicht ohne Reiz. Die gesamte Branche sollte daher nicht, wie das Kaninchen vor der Schlange, den Neuling auf dem Finanzsektor unter ständiger Beobachtung halten.

Der innovative Weg liegt vielmehr darin, den Kapitalanlegern die neuen Möglichkeiten proaktiv zur Verfügung zu stellen. Das dürfte die einzig sinnvolle Reaktion sein, zumal die Bereitschaft der Anleger wächst, bei der Geldanlage alternative Formen zu überprüfen.

Und Social Trading ist eindeutig eine neue Art von Kapitalanlage, die sich nicht mehr auf den ausgetretenen Pfaden bewegt und alle Chancen hat, das verloren gegangene Vertrauen der Anleger in Finanzberater an sich zu binden, da es auch eine vollkommen neue Art von Dienstleistung ist.

Sie sorgt dafür, dass ein sogenannter Top Trader an die Stelle des Fondsmanagers tritt. Die Anleger können dessen Empfehlungen, Strategien und Erfolge live beobachten oder kopieren.

Social Trading sorgt in einer einzigartigen Form dafür, dass die sozialen Möglichkeiten, die das Web bietet, mit den Anforderungen des Finanzhandels verknüpft werden.

Von Plattform zu Plattform ist allerdings die Intensität extrem unterschiedlich, mit der diese Verknüpfungen stattfinden. Wikipedia definiert Social Trading als einen Prozess, bei dem Investoren ihre Entscheidungen von Informationen abhängig machen, die sie im Internet erhalten.

Ein wesentliches Kennzeichen des Social Trading besteht in der sozialen Netzwerkregistrierung, den Bewertungsfunktionen zu Handelsstrategien bzw.

Nicht jede Plattform verfügt über alle diese Merkmale. Es ist sicherlich nicht schwer nachvollziehbar, dass es viele verschiedene Variationen des Social Trading gibt.

Beim Social Trading geht es darum, gemeinsam mehr zu verstehen, zu wissen und gleichzeitig erfolgreich zu sein.

Dabei wird davon ausgegangen, dass sämtliche Mitglieder beim Social Trading durch die kollektive Intelligenz einen Mehrwert für alle schaffen.

Aus dem Fundus dieses Pools heraus können Entscheidungen und Einschätzungen dahingehend abgeleitet werden, welche Strategien beim Handeln sinnvoll sind und wie sich einzelne Werte entwickeln werden oder können.

Damit ein solches System überhaupt funktionieren kann, muss eine aktive Transparenz und Beteiligung nachgewiesen werden.

Nachweise, dass die kollektive Intelligenz bei Kapitalanlagen erfolgreicher ist als die bisherigen Systeme, fehlen allerdings bisher noch.

Nur eins ist sicher: Schlechter sind die Ergebnisse nicht. Manche Social Trading Portale konzentrieren sich mehr auf die Präsentationsfläche für erfahrene Trader und nicht so sehr auf die sozialen Aspekte.

Auf einigen Plattformen veröffentlichen in der Hauptsache sogenannte Social Gurus ihre Handelsstrategien.

Oft genug folgen Anleger blind den Strategien dieser Gurus 1: Dies ist auch die eigentliche Grundidee des Copy Trading.

Anleger investieren ihr Geld in die Handelsstrategien erfahrener Trader und kopieren diese. Leider gibt es dabei ein Problem: Wie findet man den Richtigen?

Eigentlich liegt es ja nahe, sich schlicht und einfach an den stärksten Trader anzuhängen. Das ist zwangsläufig der auf der Rankingliste an Nummer eins stehende Trader.

Das System hört sich logisch an, ist es aber nicht. Oft wechseln die Rankingpositionen im Minutentakt, mancher Trader ist innerhalb eines Jahres — oder noch länger — nur ein einziges Mal für 10 Minuten auf Platz eins.

Haben Sie den idealen und besten Trader erwischt, wenn Sie sich genau in diesen zehn Minuten für den Top Trader entschieden haben, der auf Platz eins stand?

Eine Frage, die sicherlich nicht pauschal beantwortet werden kann. Es ist keineswegs gesagt, dass diese Strategie mit Ihrem Risikoverhalten vereinbar ist.

Das liegt meist an riskanten und kurzfristigen Strategien. Gelegentlich setzen Trader bewusst auf riskante Anlagestrategien, wie beispielsweise hohe Hebel, um bei den Rankings die vorderen Plätze zu erreichen.

Entwickelt sich der Markt dann tatsächlich wie erwartet, profitieren sie von den Gewinnen und dem steigenden Rang.

Diese Trader reagieren leider oft auch sehr rasch mit einer Risikoerhöhung, sollte es zu Verlusten kommen, meist ist dass dann der Beginn einer Spirale in den Abstieg.

Blinder Aktionismus kann Ihnen als Follower in diesem Zusammenhang übrigens durchaus auch sehr schaden. Es ist deshalb sinnvoll die Transaktionen des Traders unter die Lupe zu nehmen und zu überprüfen, wonach der Trader seine Strategie ausrichtet.

Sollten Sie einem Trader folgen, der Trends gelegentlich ignoriert und immer wieder riskant agiert, hilft Ihnen nur ein rechtzeitiger Ausstieg.

Sie sollten lieber auf langfristige Strategien setzen. Um ihren Status als Top Trader zu verifizieren, benötigen sie bei verschiedenen Portalen eine Mindestanzahl an Transaktionen.

Das lässt sich unter dem Gesichtspunkt des Geschäftsmodells durchaus nachvollziehen. Alls Anleger sollten Sie derartige Auflagen jedoch mit Skepsis betrachten.

Bei der Auswahl des Traders bieten Strategiebeschreibungen eine erste Orientierung, hier hinterlegen Trader ihre Strategien, beispielsweise für den Ein— und Ausstieg.

Darüber hinaus wird dort beschrieben, welche Zeiträume und Werte bei dem jeweiligen Top Trader im Fokus liegen.

Auf gar keinen Fall sollte man einer Strategie nur aufgrund einer zu erwartenden Rendite nacheifern. Es ist wichtig, dass Sie als Anleger selbst dahinter stehen und der Strategie inhaltlich zustimmen.

Dies wiederum können Sie nur, wenn Sie die Hintergründe der Strategie kennen und ihr zustimmen. Das setzt dann unter anderem voraus, dass Sie zunächst für sich selbst die Frage klären, womit Sie überhaupt handeln wollen, bzw.

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